• Samstagsplausch

    [Alltagsworte] Samstagsplausch 05/2021

    Samstagsplausch

    Samstagsplausch

    Letzte Woche habe ich den Plausch irgendwie verschwitzt, aber heute nehme ich selbstverständlich wieder bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz zum

    Samstagsplausch

    Letzten Samstag haben Torben und ich nachmittags das zwar kalte, aber doch recht gute Wetter genutzt, um einen langen Spaziergang zu machen. Das war echt schön, allerdings haben wir bzw. ich mich ein bisschen mit der Strecke vertan und zum Ende raus wurde es dunkel, windig und ungemütlich. Zum Glück konnten wir über eine Koppel wenigstens ein kleines Stück abkürzen. Ich war dann nach 2 Stunden und rund 13.500 Schritten froh, als wir wieder im Warmen waren. Gut getan hat es aber auf jeden Fall. Im Moment sind wir viel zu wenig draußen unterwegs.

    Sonntag haben wir nicht viel gemacht bzw. Torben hat am Auto gebastelt und ich habe gelesen und gebloggt. Ich bin jetzt wieder etwas fleißiger dabei, meine alten Rezensionen aufzubereiten und in den Blog aufzunehmen. Ob die überhaupt noch jemanden interessieren? Ich weiß es nicht. Aber sie gehören ja dazu. Beendet habe ich „Hexe gesucht, Familie gefunden“ von Elisabeth Marienhagen. Ein süßer Katzenroman.

    Außerdem ist die Rezension zu „Forbidden Royals: Silver Crown“ online gegangen. Das Buch habe ich gewonnen und es hat mir sehr gefallen. New Adult ohne Tiefgang, schön zum wegschlürfen. An Band 2 lese ich schon etwas länger. So richtig gefällt er mir nicht. Bis Mitte Februar will ich damit durch sein, denn dann erscheint Band 3, den ich mir schon vorbestellt habe. Das sollte zu schaffen sein.

    Für die Sub-Leichen-Abbau-Challenge habe ich „Der Pfau“ von Isabel Bogdan gelesen. Ich weiß nicht, wie ich das Buch finden soll. Zuerst dachte ich… Skurril? Inzwischen denke ich einfach nur noch Laaaaangweilig… So viele Personen, die irgendwie alle gleich sind, so dass ich große Probleme hatte, sie auseinander zu halten. Bis 31.01. musste das Buch beenden sein, damit es zählt. Geschafft. Aber leider nur eine Feder. Das kommt auch selten vor. Die Rezension folgt in der kommenden Woche.

  • 4 Sterne,  Gelesen 2021,  Rezensionen

    [Rezension] Pfoten-Reihe (3): Hexe gesucht, Familie gefunden – Elisabeth Marienhagen

    Rezension, Elisabeth Marienhagen, Arunya Verlag,

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    Titel: Hexe gesucht, Familie gefunden
    Reihe: Pfoten-Reihe; Band 3
    Autorin: Elisabeth Marienhagen
    Verlag: Arunya
    Erscheinungsjahr: 2020
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 277

    Meine Wertung: 4 Federn

    Klappentext:

    Das schwarze Kätzchen Minou will unbedingt bei einer Hexe in die Lehre gehen. Aber sie mag auch die Familie, in die sie vermittelt wurde. Obwohl Junior ihr das Katzenklo streitig macht, sie nicht auf der kuscheligen Wäsche schlafen darf und ‚verboten‘ ihr zweiter Name ist. Soll sie ihren Traum aufgeben? Oder auf Hexensuche gehen? Minou erkundet die Umgebung und schließt Bekanntschaft mit der Dogge Bruno und Roko, einer uralten Hexenratte. Können die beiden ihr helfen?

    Rezension:

    Der Einstieg gelang mir leicht. Wir werden mitten hinein geworfen in das Leben der kleinen Katzen. Hauptfigur dieses Romans ist das Kätzchen Minou. Ab und an hatte ich ein paar Probleme, weil die Geschichte aus Sicht von Minou erzählt wird und Katzenkinder erleben die Welt nunmal an der einen oder anderen Stelle anders, als wir Menschen es tun würden. Nach und nach gewöhnte ich mich aber daran und fand es nicht mehr so befremdlich.

    Minou ist ein wirklich süßes Katzenkind, die erstmal lernen muss, wie die Welt funktioniert. gar nicht so einfach, wenn man so klein ist und ganz allein von ihrem Zuhause weg in die weite Welt muss. Aber, Minou wäre nicht Minou, wenn sie nicht Großes vor hätte, sie will zu einer Hexe in die Lehre gehen. Sie ist nämlich das 7. Katzenkind aus einem 7. Wurf und sie ist ganz schwarz. Ganz? Nun ja… fast. Ein kleines weißes Haar macht ihr zu schaffen, aber da kann man doch drüber hinweg sehen, oder?

  • Samstagsplausch

    [Alltagsworte] Samstagsplausch 49/2018

    Samstagsplausch

    Gerne nehme ich auch heute wieder bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz zum

    Samstagsplausch

    Die letzten Wochen waren recht ruhig. Ich habe abends eigentlich nur entspannt, da ich viel gearbeitet habe und dann abends nur noch aufs Sofa gefallen bin. Manchmal denke ich, dass Leute, die sich erst in letzter Zeit auf meinen Blog verirren denken, dass ich nur auf dem Sofa rumliege. Stimmt irgendwie in den letzten Wochen auch, aber letzten Endes ist mir das auch egal, was andere denken. Mir tut das derzeit richtig gut, dass ich mir diese Zeit auf dem Sofa, mit Buch, Netflix und Katzen gönne und deswegen ist es genau das Richtige. Es werden auch wieder Zeiten kommen, in denen ich mehr unternehme und mache, da bin ich mir ganz sicher. Gerade jetzt, zur Weihnachtszeit, genieße ich es, einfach auch runter zu kommen und mich auf Weihnachten zu freuen.

  • Nostalgie - Interviews

    [Nostalgie] Elisabeth Marienhagen erinnert sich…

    Nostalgie, Marie Louise Fischer, Elisabeth MarienhagenHeute erinnert sich Elisabeth Marienhagen in meiner Kategorie „Nostalgie“ an ihr liebstes Kinderbuch. Elisabeth und ihr neues Buch „Schneekristallküsse“ habe ich euch vor Kurzem vorgestellt. Außerdem könnt ihr für gerade mal 99 Cent einen Weihnachtskrimi von Elisabeth lesen. „Lotti Anderson trinkt Eierlikör“.

    Ich freue mich, dass Elisabeth sich die Zeit genommen hat, sich meinem Interview zu widmen.

    Welches war dein liebstes Kinder- oder Jugendbuch?

    Als Kind habe ich unglaublich viele Bücher gemocht. Wenn ich darüber nachdenke, war (und ist) mir jeweils die Geschichte am liebsten, das mich gerade erfolgreich in eine andere Welt entführt.

    Da gab es so viele: Um nur ein paar Autoren zu nennen: Ottfried Preußler, Astrid Lindgren, Michael Ende. Auch zu meiner Zeit gab es schon Klassiker wie Karl May oder Jules Verne, die Sagen des klassischen Altertums von Schwab – Bücher, die ich verschlungen habe. Ich könnte jetzt noch etliche aufzählen, aber ich werde mich beherrschen … und euch eine vorstellen, die mich nicht losgelassen hat. „Delia, die weiße Indianerin“ von Marie Louise Fischer vorstellen.